Wahrnehmen…ohne bewerten

Das möchte ich mehr und mehr lernen. Einfach wahrnehmen was IST. Ohne gleich zu bewerten, beurteilen oder gar zu verurteilen.

Das ist es wie ich gesehen werden möchte. So will ich andere sehen. So will ich mich selbst sehen.

Doch wenn ich ehrlich bin, ist das gar nicht so leicht. Mir fällt etwas auf und schon fängt es in meinem Kopf an zu arbeiten. Ich ordne ein, stecke in Schubladen, ziehe meine eigenen Schlüsse. Das trübt meinen Blick. Das Bild von dem Menschen wird verzerrt. Ich sehe die Person nicht mehr wie sie wirklich ist, sondern habe meine Vorstellung von ihr entwickelt. Das passiert nicht bewusst, sondern läuft in gewisser Weise automatisch ab. Ich bin mir sicher mein Gegenüber spürt, ob und inwieweit das passiert. Das beeinflusst unser Miteinander, wirkt sich auf unsere Gespräche aus. Es engt ein, macht unfrei, nimmt Raum zur Entfaltung… Schnell bin ich nicht mehr objektiv, sehe nicht mehr die eigentliche Person, wie sie wirklich ist. Sondern ich richte meine Wahrnehmung hauptsächlich auf die Aspekte, die meinen ersten Eindruck bestätigen.

Auf diese Weise entgeht mir allerdings richtig viel. Jeder Mensch ist so einzigartig, hat seine eigene Geschichte, seine individuelle Sicht auf das Leben und jede Menge liebenswerter Eigenarten. Wie jemand wirklich ist, was ihn geprägt hat, wie er fühlt und denkt…kann ich nur herausfinden, wenn ich wirklich Zeit mit diesem Menschen verbringe. Mich wirklich auf ihn einlasse und mich immer wieder neu entscheide, unvoreingenommen zu sehen und zu hören, ohne einzuordnen, ohne zu filtern. Das schafft Verständnis und Nähe. Ich denke danach sehnen sich die meisten Menschen: wirklich gesehen zu werden, erkannt zu werden mit allem was zu ihnen gehört. Ich jedenfalls sehne mich danach: gesehen werden wie ich wirklich bin mit all meinen Stärken und Schwächen…mit allem was zu mir gehört, angenommen und geliebt sein.

Wahrscheinlich sollte ich bei mir selbst anfangen. Wahrnehmen was da ist, was da für Gefühle sind, was für Gedanken in meinem Kopf sind. Ich glaube in mir ist so etwas wie ein Filter aktiviert, der „negative“ Gefühle wie Wut, Traurigkeit, Einsamkeit von vornherein aussortiert. Schon früh habe ich gelernt, dass diese Art von Emotionen nicht gerade beliebt sind. Dafür gibt es keine Liebe und Anerkennung. Also wurden sie ausgemustert, verdrängt, unterdrückt. Statt dessen versuchte ich ein „braves“ Mädchen zu sein, das alles richtig macht. So bekam ich die liebende Aufmerksamkeit meiner Eltern, die für mich so wichtig war. Allerdings opferte ich dafür ein Stück meines wahren Selbst, schnitt einen Teil, der zu mir gehört, einfach ab, schenkte ihm auch selbst keine Beachtung mehr. Und rückblickend muss ich erkennen, dass all die Liebe, die ich auf diese Art und Weise bekommen habe, gar nicht mir galt, wie ich in Wirklichkeit bin. Sondern einem Idealbild von mir.

Folgendes Zitat von Alice Miller trifft es in meinen Augen ganz gut: „Ob ein Mensch ehrlich werden durfte oder nicht, hängt davon ab, wie viel Wahrheit seine Eltern ertragen konnten. Und welche Sanktionen dem Kind dafür aufgebürdet wurden, wenn es ehrlich war.“

Nun will ich mich auf die Suche nach diesen verlorenen Teilen machen, auf die Suche nach meinem wahren Selbst. Ich möchte GANZ werden und lernen mich selbst anzunehmen und zu lieben, auch wenn ich wütend, traurig, müde oder ungeduldig bin, auch wenn ich Fehler mache. Was mir dabei hilft, ist die Gewissheit, dass mein PAPA im Himmel, der mich wirklich sieht und kennt, sagt: Du bist meine geliebte Tochter. Aus dieser Identität möchte ich mehr und mehr lernen zu leben.

 

Angst vor Bewertung

Die Angst vor Bewertung blockiert mich. Auch heute noch. Schließlich könnte sie negativ ausfallen. Daher behalte ich vieles lieber für mich, fange manches gar nicht an. Halte mich zurück, im Hintergrund, damit ich nicht auffalle.

Diese Strategie habe ich schon als Kind angewandt. So habe ich mich in der Schule kaum zu Wort gemeldet. Nur wenn ich 100%ig sicher war die richtige Antwort zu wissen. Später kamen dann Referate und mündliche Prüfungen. Das war für mich ein Graus. Nicht wegen der zeitintensiven Vorbereitung, sondern weil ich zum Fokus der Aufmerksamkeit wurde und jede Menge (nicht nur wohlwollende) Blicke auf mich zog. Ich mochte es nicht, im Mittelpunkt zu stehen. Und dennoch wurde ich Grundschullehrerin. Ein Job, bei dem ich fast täglich vor einer Horde von Kindern stehe. Doch das ist etwas anderes: Kinder betrachten die Welt und die Menschen um sie herum noch mit anderen Augen. Sie zeigen ehrlich ihr Interesse oder auch Desinteresse. Eine viel größere Herausforderung waren für mich die Elternabende oder Besuche des Schulrats.

In den letzten Jahren hat sich einiges verändert. Ich habe eingesehen, dass ich mich nicht selbst durch gut sein und Gutes tun retten kann. Mir werden immer wieder Fehler passieren, egal wie sehr ich mich anstrenge. Das ändert jedoch nichts an Gottes Liebe zu mir: ER liebt mich so sehr, dass ER seinen einzigen Sohn hingegeben hat. Ich bin IHM so unendlich wichtig und wertvoll, dass Jesus für mich am Kreuz gestorben ist. ER hat kein Problem mit meiner Unvollkommenheit. Ganz im Gegenteil. Ich bin SEINE geliebte Tochter und ER hat Freude an mir. Und wonach ER sich sehnt ist eine echte, tiefe Beziehung zu mir. In SEINER Gegenwart fühle ich mich sicher, geliebt, angenommen. Da ist WAHRE Liebe ohne Bedingungen. In diesem Raum wird mein Herz erfüllt mit SEINER Liebe. Es fließt förmlich über. So dass ich gar nicht anders kann als IHN zu loben und zurück zu lieben, als mich selbst und andere zu lieben.

Leider hält dieser Zustand nicht ewig an. Manchmal kann ich ihn im Alltag eine Weile bewahren. Dann traue ich mich ungewöhnliche Dinge zu tun und neue Wege zu gehen. Dann spreche ich offen über meinen Glauben und meine Liebe zu Jesus. Dann schaffe ich es NEIN zu sagen, wenn ich etwas wirklich nicht möchte. Auch auf die Gefahr hin, dass es bei meinem Gegenüber nicht gut ankommt. Dann denke ich nicht lange nach, sondern tue und sage einfach, was ich auf dem Herzen habe.

Doch in manchen Situationen falle ich wieder in die alten Muster zurück. Dann verstricke im mich in endlose Gedankenketten, kann mich nicht entscheiden. Dann lasse ich Gelegenheiten, um über meinen Glauben zu sprechen oder für jemanden zu beten, vorübergehen. Dann behalte ich meine Überzeugungen für mich, wenn sie nicht mit denen von anderen übereinstimmen.

Das zeigt mir, dass ich meinen Wert in solchen Momenten wieder davon abhängig mache, was andere von mir denken. Dadurch bekommen die Menschen um mich herum Macht über mich. Auch wenn sie diese gar nicht bewusst ausüben. Was mir Mut macht: Ich habe jederzeit die Wahl und kann mich frei entscheiden, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte. Glaube ich was Gott über mich sagt oder schenke ich dem Beachtung und Raum was Menschen über mich denken?

Das gelingt nicht von heute auf morgen. In manchen Bereichen fällt es leichter als in anderen. Doch ich bin mir sicher, es ist DER Weg zu einem authentischen Leben, gesunden Beziehungen und WUNDER-vollen Begegnungen.

Wie seht ihr das? Ich freue mich über Kommentare. Gerne könnt ihr mich auch per Mail kontaktieren:

martina.wagner78@gmail.com

Alles Liebe,

Martina

 

 

 

Sehnsucht

Manche Tage sind so gefüllt – und doch fehlt am Ende des Tages etwas. Dann liege ich abends im Bett und sehne mich nach echter Nähe, tiefer Verbundenheit.

Gerade war wieder so ein Tag. Von früh bis spät Menschen um mich herum. Menschen, die ich mag, die zur Familie gehören, auf die ich mich gefreut habe. Alle haben wir uns versammelt zu einer Familienfeier. Die meisten weit angereist extra für diesen Tag. Das ist etwas Besonderes und wunderschön.

Leider bleibt auf solchen Feiern meist wenig Zeit, um wirklich zu erfahren wie es den anderen geht. Äußere Fakten, Neuigkeiten werden zwischen Mittagessen und Kaffee ausgetauscht. Manche Erlebnisse der letzten Zeit angerissen – meist von einem der Kinder unterbrochen. Wenig Raum, um in die Tiefe zu gehen und sich wahrhaftig zu begegnen.

Doch genau danach sehne ich mich jetzt. Nach einem Ort der echten Begegnung. Ohne Ablenkungen, Unterbrechungen. In Ruhe den Blick nach innen richten. Ganz bei sich sein. Einfach nur wahrnehmen, was da ist. Ganz bei Gott sein. Das hat mir heute gefehlt.

Ich bin nicht perfekt

Im Gegenteil. Ich bin meilenweit davon entfernt, perfekt zu sein. Jeden Tag werde ich aufs Neue mit meiner Unvollkommenheit und Begrenztheit konfrontiert. Dazu brauche ich nur morgens einen Blick in den Spiegel werfen. Was ich sehe hat nichts mit den Schönheitsidealen der Medien zu tun. Da sind Fältchen, unreine Haut, Ringe unter den Augen, eine wirre Frisur, Narben. Auch in unserer Wohnung sieht es nicht aus wie in einem „Schöner wohnen“ Magazin. Hier gibt es Staub, Hundehaare, Kratzer im Parkett, Wäscheberge im Keller, Krümel auf der Arbeitsplatte…

Ich bin auch nicht 24 Stunden am Tag gut gelaunt und gelassen in jeder Situation. Ich bin nicht die perfekte Mama, die auf jedes Schreien des Babys verständnis- und liebevoll reagiert. Manchmal bin ich einfach genervt. Mir ist alles zu viel, zu laut. Dann brauche ich eine kurze Auszeit, einen Moment der Ruhe und Stille, um neu aufzutanken, neue Kraft zu schöpfen.

In diesen ruhigen Momenten, in denen ich ganz bei mir und ganz bei Gott bin, verstehe ich: Ich bin in meiner Unvollkommenheit angenommen und geliebt. Ich bin unendlich wertvoll genau so wie ich bin. Ich darf schwach sein, brauche keine „Leistung“ bringen. Gottes Liebe kann und brauche ich mir nicht verdienen. Sie ist Geschenk. Ich brauche sie nur anzunehmen. In der Stille, draußen in der Natur, im Wald gelingt mir das gut.

Doch im Alltag falle ich oft in alte Denkmuster zurück. Dann fange ich wieder an, unerreichbaren Idealen von der perfekten Tochter, der perfekten Ehefrau, Hausfrau, Mama, Freundin, Nachbarin, Christin…nachzujagen. Von diesen übersteigerten Vorstellungen, Ansprüchen an mich selbst will ich frei werden. Auf Dauer kostet das viel zu viel Kraft, macht unzufrieden, engt ein. Ich will nicht dauernd mental damit beschäftigt sein, wie ich besser sein könnte oder Dinge besser machen könnte. Sattdessen will ich mehr wahrnehmen was da ist, wie ich wirklich bin, was meine Bedürfnisse sind, meine Talente, Fähigkeiten. Ich will lernen mich in meiner Unvollkommenheit anzunehmen. Ich will JA zu mir sagen, auch wenn ich Fehler mache. Den Blick auf das Gute in mir richten. Einen liebevollen Umgang mit mir selbst einüben. Nicht so hart zu mir selbst sein….wie es Andreas Bourani in seinem Lied „Hey“singt.

Nun drücke ich schnell auf „Veröffentlichen“. Sonst lese ich mir den Beitrag noch gefühlte 100 mal durch. 🙂 Auch er ist nicht perfekt, und braucht es auch nicht sein. 😉

Vom Fallen und wieder aufstehen

Seit einigen Tagen zieht sich unsere kleine Tochter an allen erdenklichen Dingen hoch. Im Kniestand untersucht sie dann alles was in Reichweite ist. DSC03028Das klappt schon ganz gut. Doch richtig sicher ist sie darin noch nicht. So kommt es immer wieder vor, dass sie zur Seite umkippt oder wegrutscht. Dabei hat sie sich auch schon den Kopf an verschiedenen Kanten angeschlagen. Oder ist hart auf dem Boden aufgekommen. Als Mama tut es mir in der Seele weh, wenn ich das mitbekomme. Im ersten Moment ärgere ich mich dann über mich selbst, dass ich nicht besser aufgepasst habe. Doch selbst wenn ich ständig daneben wäre: Es ist unmöglich sie jedes Mal abzufangen. Es passiert einfach so schnell. Selbst wenn ich direkt neben ihr bin, reagiere ich oft zu langsam.

Mir ist klar, dass es wichtig für sie ist, Erfahrungen zu sammeln. Es gehört dazu auch einmal zu fallen…und wieder aufzustehen. Das fasziniert mich gerade so sehr an der Kleinen. Wenn sie umfällt, dann beschwert sie sich zwar erst einmal. Manchmal fließen auch ein paar Tränen und sie möchte getröstet werden. Doch sobald sie wieder am Boden ist, probiert sie es sofort wieder. WOW. In dieser Hinsicht kann ich einiges von ihr lernen.

Ich würde wahrscheinlich erst einmal abwarten und überlegen: ‚Soll ich es wirklich noch einmal wagen?‘, ‚Ich könnte wieder fallen‘, Dann tut es vielleicht wieder weh‘, ‚Was denken die anderen dann von mir?’… Diese Liste könnte ich ewig fortführen. Und je mehr ich denke, desto unwahrscheinlicher wird es, dass ich es von Neuem versuche.

Ehrlich gesagt versuche ich sogar oft mein Fallen im Vorfeld zu vermeiden, indem ich bei bekannten Aufgaben und im gewohnten Umfeld bleibe. Wenn ich mir nicht sicher bin, ob ich etwas kann, dann lasse ich es lieber. So vermeide ich es, Fehler zu machen und zu „fallen“. Doch dadurch entgehen mir auch unglaublich viele Sachen. Und ich nehme mir die Chance, aus meinen Fehlern zu lernen.

Ich will versuchen mir ein Beispiel an unserer kleinen Tochter zu nehmen: einfach mal etwas wagen, mutig vorangehen…auch auf die Gefahr hin, es noch nicht (perfekt) hinzubekommen.

Hier noch der Link zu einem Video, das mich zusätzlich ermutigt:

Über mich

Wer schreibt hier?

Mein Name ist Martina. Ich bin 37 Jahre alt und lebe zusammen mit meinem Mann, unserer 8 Monate alten Tochter und unserem Hund in einem Dorf in Baden-Württemberg.

Vor meiner Zeit als Mama habe ich als Lehrerin in einer Grundschule unterrichtet. Allerdings fühlte ich mich in diesem Job nie richtig Zuhause. Bis heute weiß ich nicht genau, woran es hauptsächlich lag: an meiner Einstellung, meinen hohen Ansprüchen an mich selbst oder dass ich schlicht und einfach nicht dafür gemacht bin.

Momentan genieße ich es sehr, mich auf ein Kind konzentrieren zu dürfen. Auch wenn ich dafür rund um die Uhr zuständig bin. 🙂 Es ist einfach wunderschön mitzuerleben, wie sich so ein kleiner Mensch entwickelt. Ich sehe die Welt selbst mit anderen Augen und lerne wieder zu staunen. Über alltägliche Dinge, die für uns Erwachsene selbstverständlich sind.

Schreiben hilft mir schon seit ich ein Teenager bin, meine Gedanken zu ordnen und zur Ruhe zu kommen. Bisher landeten meine Erkenntnisse oder Erlebnisse in unzähligen Tagebüchern. Hier auf einem Blog zu schreiben, ist für mich eine ganz neue Erfahrung. Fühle mich ein bisschen hin und her gerissen. Es gibt so viel über das ich schreiben möchte. Doch ich merke auch, wie immer wieder Gedanken auftauchen, die mich ausbremsen.

Im Grunde ist genau das meine Motivation für diesen Blog. Ich will frei werden von diesen lähmenden Gedanken. Statt dessen möchte ich lernen, einfach das zu schreiben, was ich gerade auf dem Herzen habe.

Was mir hilft, diesen Weg zu gehen, ist die Beziehung zu meinem PAPA im Himmel. In SEINER Gegenwart darf ich einfach SEIN. Da ist Raum zur freien Entfaltung. Da bin ich geliebt und angenommen so wie ich BIN. SEINE Liebe muss und kann ich mir nicht verdienen. Sie ist sein Geschenk an mich. Wie schwer fällt es mir manchmal noch das zu erfassen…

 

 

 

Mut zur Wahrheit

Mit diesem Blog will ich über meinen Schatten springen.

Eigentlich bin ich überhaupt nicht der Typ Mensch, der seine privaten Gedanken mit der ganzen Welt teilt. Bei Facebook oder verschiedenen Foren bin ich eher der stille Mitleser und Beobachter. Auch im echten Leben halte ich mich in großen Gruppen erst einmal zurück. Mir ist es lieber, nicht aufzufallen und im Hintergrund zu bleiben. Erst wenn ich jemanden gut kenne, beginne ich mich zu öffnen.

Daher ist dieser Blog für mich eine große Herausforderung, aber auch eine Chance. Mir ist in letzter Zeit immer mehr bewusst geworden, warum ich mich oft zurückhalte: Ich habe Angst davor, nicht gemocht zu werden,  unangenehm aufzufallen und Fehler zu machen. Aus dieser Unsicherheit heraus halte ich oft den Mund, obwohl ich etwas in meinen Augen Wichtiges und Gutes zu sagen habe.

Davon will ich frei werden und dieser Blog hilft mir sicherlich dabei. Mir ist klar, dass ich es nicht jedem recht machen kann. Es ist unmöglich bei allen beliebt zu sein. Selbst wenn ich es noch so sehr versuche, werde ich scheitern. Daher will ich versuchen ich selbst zu sein, echt, „ungeschminkt“, ehrlich und offen. Für mich ist es nicht mehr entscheidend anderen Menschen zu gefallen, sondern ich möchte Gott gefallen. Dies gelingt am besten, wenn ich die Person bin, die ER geschaffen hat.